20. Juni 2024

Lott jonn! Das Heimatmagazin für Giesenkirchen, Schelsen und Rheydt

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Plakatausschnitt FMG

Eine alternative Liebesgeschichte am FMG: Romeo und Julia 29 Jahre später

In einer einzigartigen Inszenierung lädt der Literaturkurs der Q1 des Franz-Meyers-Gymnasiums ein, das Theaterstück „Es war die Lerche“ zu erleben – eine „Was wäre wenn“-Geschichte, die die bekannte Tragödie von Romeo und Julia auf humorvolle Weise neu interpretiert. Die Vorstellung, die am 26. und 27. Juni 2024 im Pädagogischen Zentrum in Giesenkirchen stattfindet, lässt die Frage aufkommen: Was wäre passiert, wenn Romeo und Julia überlebt hätten? 

Ephraim Kishon wirft in seiner Satire einen Blick darauf, wie die Liebesgeschichte der berühmten Figur nach 29 Jahren Ehe ausgesehen hätte. Wie würden Romeo und Julia ihren Alltag meistern, insbesondere mit einer pubertierenden Tochter im Schlepptau? Und welche Rolle würde William Shakespeare in ihrem Leben spielen? 

Unter der Regie von Marco Schüller und Lenya Pfeiffer präsentiert das Ensemble eine fesselnde Aufführung, die das Publikum in die Welt der Alternativrealitäten entführt. Die Regieassistentin Chantal Nzimenya unterstützt das Team dabei, dieses einzigartige Theatererlebnis zum Leben zu erwecken.

Zusätzlich zum kulturellen Genuss wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Während der Pause haben die Besucher die Möglichkeit, sich mit Snacks und Kaltgetränken zu stärken. 

Tickets sind ab sofort zum Preis von 8 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Schüler erhältlich. Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze im Vorverkauf bei Lotto Rosen und im Sekretariat des Franz-Meyers-Gymnasiums. Restkarten werden an der Abendkasse verkauft, jedoch wird empfohlen, frühzeitig zu erscheinen, um die besten Plätze zu ergattern.

Erleben Sie eine neue Perspektive auf die zeitlose Liebesgeschichte von Romeo und Julia – ein Theaterstück, das Sie zum Lachen und zum Nachdenken bringen wird.